
In dieser Folge wollen wir zeigen, dass die Biophotonik aus der Nutzung der Biophotonen und der verzögerten Lumineszenz von Wissenschaftlern aus 12 Nationen konsequent entwickelt wurde und seriös auch genutzt wird. Eine der ersten Arbeiten aus dem Jahre 1970 weist bereits darauf hin, dass Biophotonen für die intra- und interzelluläre Kommunikation (beispielsweise für die Aktivierung des Zellstoffwechsels mit zirka 100 000 chemischen Reaktionen pro Sekunde und pro Zelle) zuständig sind. Die folgenden Teile unseres Berichtes gestatten auch dem deutschen Bürger, Wichtiges, Wissenschaftliches und Wahres über die Biophotonik und die Biophotonen zu erfahren. Wir starten hier den Versuch einer Aufklärung. Gerne nehmen wir erneut wieder Leserbriefe und Informationen von außen in unsere Aufklärungsaktion zur Biophotonik auf.

Hier zunächst zu den Nutzanwendungen der Biophotonik:
Mit der Biophotonenanalyse können wir ein neuartiges Analyseverfahren anbieten, das jede relevante Veränderung des biologischen oder physiologischen Zustandes eines Lebewesens als Änderung der Biophotonenemission nachweist.
Bei der Biophotonenanalyse wird die Lichtabgabe nach definierter Lichtanregung
gemessen. Dazu haben Professor Fritz-Albert Popp und Mitarbeiter eines der
lichtempfindlichsten Meßgeräte
Die Methode
- ist nicht-invasiv,
- ermöglicht die schnelle und sichere Feststellung von Qualitätsänderungen und -unterschieden von Rohstoffen, Zwischen- und Endprodukten;
- kann kleinste Qualitätsänderungen und -unterschiede erfassen, selbst wenn keine stofflichen Unterschiede nachweisbar sind;
- ermöglicht die Qualitätssicherung durch Vereinheitlichung der Qualität der Chargen;
- ermöglicht die Analyse des Frischezustands von Lebensmitteln;
- ermöglicht den Nachweis mikrobieller Infektion;
- ermöglicht als bisher einziges Verfahren die qualitative Unterscheidung von Tumorgewebe und Normalgewebe;
- läßt die nichtinvasive Diagnose und ein wirklich fundiertes Verständnis von Krankheiten zu.
Wir kündigen solche Möglichkeiten unserer Biophotonik-Verfahren nicht nur an, sondern können sie mit über 20 Patenten, weit über hundert Publikationen in international renommierten Zeitschriften (s. bibliography)und aus 30-jähriger Erfahrung in Zusammenarbeit mit den kompetentesten Wissenschaftlern aus angesehenen Universitäts- und Forschungsinstituten von 11 Nationen auch tatsächlich vorweisen. Überzeugen Sie sich auch in dieser homepage. Wir halten Sie stets auf dem laufenden.